Willkommen im Club
26. Mai 2009Blog der LHG Bochum! So ist das nun mal bei einem linken AStA. Mit dem Vorwand der Umschichtung werden hauptsächlich eigene Interessen verfolgt. Durch vernüftiges Haushalten und das Abschaffen von überflüssigen AGs und Mitgliedschaften ließen sich nach unserer Rechnung ca. 40% sparen, ohne das Institutionen wie der Hilfsfonds, der Studenten, die in finanzielle Not geraten, hilft, in ihrer sehr guten Arbeit beeinträchtigt werden.
Liberaler Gruß Max
Mal etwas Bundespolitisches außerhalb der Bildung
20. Mai 2009http://www.dubistterrorist.de/
Es ist natürlich schon übertragbar auf das Unileben. Die neue Unicard mit RFID Chip kann genau zu diesem Zwecke mißbraucht werden. Welche Bücher habe ich in der Bibliothek ausgeliehen? Welche Scheine mit welchen Noten bestanden? Selbst der Student wird gläsern und diese gesammelten Daten könnten analysiert und viel schlimmer von den falschen Menschen falsch interpretiert werden.
Gruß Max
PM des neuen Landesvorstandes der LHG
12. Mai 2009Glückwunsch auch von uns! 10. Mai 2009; PRESSEMITTEILUNG des Landesverbandes Liberale Hochschulgruppen NRW Auf ihrer heutigen Landesmitgliederversammlung wählten die Liberalen Hochschulgruppen NRW einen neuen Vorstand. Angeführt wird der Studierendenverband nun vom Düsseldorfer, Bodo Schadrack, der bisher Pressesprecher im Vorstand war. In seiner Vorstellung erklärt er, die Zusammenarbeit der Ortsgruppen und der anderen liberalen Vorfeldorganisationen stärken zu wollen. „Die liberale Campus-Revolution ist ein gutes Beispiel dafür, wie liberale Vorfeldorganisationen zusammenarbeiten können. Wir kämpfen für dieselbe Sache und sollten uns nicht gegenseitig dabei behindern, sondern die Synergieeffekte der Zusammenarbeit nutzen.“ so Schadrack. Als stellvertretender Landesvorsitzender wurde Umut Içten gewählt, der bisher als Beisitzer im Landesvorstand vertreten war. Für die Finanzen wird ab heute Bastian B. Meyer von der Hochschule Niederrhein verantwortlich sein. Des weiteren sind Maximilian Slawinski und Johannes Rehborn als Beisitzer im Vorstand.
fzs…
17. April 2009wir haben es geschafft! Der Austritt ist perfekt! Jedoch ist unklar was mit den gesparten 14.000 EUR und mehr geschehen soll. Die Linke wollte mit dem Geld sofort unnütze Aktionen und Planstellen finanzieren. Wir fordern eine Rückzahlung der Beiträge an die Studenten! Denn die Beiträge sind damals mit dem Argument des Beitrittes zum fzs zweckgebunden gestiegen, somit müssen sie auch wieder gesenkt werden, sobald der Zweck weg ist.
Bald gibt es mehr
Max
Propagandablatt des AStA online
19. März 2009Lest selbst und bildet Euch Eure eigene Meinung. Die Zeitung trägt den tollen Namen Ratzeputz -Warum auch immer?- Der Artikel über Eure Sozialbeiträge ist besonders lesenswert, weil er -wie das die Sozis nunmal gerne machen- keinerlei Aussage trifft, wofür und vorallem wie viel Geld für die einzelnen Maßnahmen ausgegeben wird. Denn dann würde ja auch der mündige Student rausbekommen wie viel man sparen könnte und das er viel weniger von seinem hart verdienten Geld abgeben müsste.
Gruß Max
MACH MIT!!!
19. März 2009Hier gibt es mehr Infos, wie Du Dich engagieren kannst.
Bericht der Bundes-LHG zur FZS-Mitgliederversammlung
10. März 2009Wir fordern natürlich weiterhin den Austritt aus dem fzs und werden diesen demnächst beantragen, da der Weg über die Auflösung bei der MV nicht funktioniert hat. Die Mitgliedsbeiträge sind schon bis Oktober bezahlt und können nicht zurückerstattet werden. Folglich haben wir noch Zeit und können die Selbstvernichtung des fzs noch etwas genießen.
Gruß Max
Mitgliederversammlung des FZS
(Freier Zusammenschluss der Studierendenschaften, Bielefeld, 28. Februar)
Zum Monatsende ist Johannes für einen Tag an die Uni Bielefeld gefahren, wo er gemeinsam mit Mitgliedern der dortigen LHG die FZS-MV in der Mensa besuchte. Erster Eindruck war eine Meute desinteressierter Studierender, die ausnahmslos auf ihren Laptop (meistens Apple) stierten, Indymedia und Spiegel Online, aber auch Twitter oder Facebook besuchten oder sogar Counterstrike spielten und als einzige politische Dimension „Solidarität“, bzw. „Geschlossenheit“ kannten. So wurde der gut begründete Antrag der Uni Freiburg auf Auflösung des FZS bereits vorzeitig zurückgezogen. Der Nürnberger Antrag auf Abwahl des Vorstandsmitglieds Anja Gadow wurde während der MV zurückgezogen und durch einen Initiativantrag ersetzt, der ebendieser das Vertrauen der Mitglieder bestätigen sollte und mit breiter Mehrheit angenommen wurde. Gadow hatte sich geweigert, eine Email eines Mitglieds über den Verteiler zu schicken, die auf die vom Vorstand bis dahin verschwiegene desolate Verbandssituation aufmerksam machen sollte. Die Antragssteller hingegen wurden mit den üblichen Vorwürfen, „verbandsschädigend“ und „mitgliederfeindlich“ zu sein, diskreditiert, da durch so einen Antrag ja ein schlechtes Licht auf den Verband falle und man in den Studierendenparlamenten den Verband rechtfertigen müsse. Auch diejenigen, die mit der Presse geredet hatten, wurden diesbezüglich angegriffen.
Die Nachwahlen zweier Vorstandsmitglieder fanden ohne Personaldebatte statt, wohl auch vor dem Hintergrund der harten Quotierung: Wäre die der Verbandsstruktur kritisch gegenüberstehende Kandidatin nicht gewählt worden, wäre der männliche „weiter so“-Kandidat automatisch nicht gewählt gewesen – kein zusätzlicher Mann ohne zusätzliche Frau. So betonte die Kandidatin, dass ein Vorstand aus drei Leuten nicht wünschenswert sei, wenn es eigentlich fünf sein sollten. Weder Diskussionen zur Neuordnung des Verbandes noch eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation fanden statt. Man verlässt sich darauf, dass Mitgliedshochschulen freiwillig mehr zahlen und neue Mitglieder gewonnen werden können. Im Bericht des Vorstandes überwogen unter „Mitgliederbewegungen“ natürlich wieder die Austritte. Dieser desolate Zustand fand seinen größten Presseniederschlag in zwei Artikel der „Zeit“, wo wir dann auch gleich zweimal die Gelegenheit bekamen, einmal sogar exklusiv, unsere Verbandsposition zu vertreten.
(http://www.zeit.de/online/2009/10/fzs-versammlung
http://www.zeit.de/online/2009/10/fzs-finanzen)
Nächster Stammtisch
19. Februar 2009Hallo Liberale,
Nächsten Mittwoch, den 25.02.09 findet um 1900 Uhr mal wieder unser Stammtisch im Limericks statt. Tagesordnungstechnisch gibt es nur zwei kleine Sache (Termin nächste MV und ein kleiner kurzer Brief) zu erledigen, danach heißt es frohes Beisammensein.
Gruß Karsten, Marc und Max